Gegen Einsam von Daniela Meisel
Zwei Menschen. Eine Frau, ein Mann. Beide sind einsam und versuchen ihre Einsamkeit unterschiedlich zu bekämpfen.
Sie, die sich in ihrem Bürojob alles andere als wohl fühlt, die immer Medizin studieren wollte, gibt sich in ihrer Freizeit als Studentin aus, um WGs zu besichtigen, lernt dabei die unterschiedlichsten Menschen kennen, notiert sich ihre Zusagen und fühlt sich dadurch ein kleines bisschen weniger einsam.
Er, ein Durchschnittsmensch, nie gut in dem was er macht, wie er ist, aber auch nicht schlecht. Unauffällig in allem, beginnt Gegenstände zu sammeln, denn jeder durchschnittliche Erdbewohner besitzt rund 17 000 Gegenstände in seinem Leben, er will doppelt so viele schaffen. Es macht ihn ein Stück glücklicher, das Erwerben von Gegenständen wird zur Sucht.
Die beiden treffen aufeinander...
Ich habe das Buch genossen, das Ende bedauert. Lesenswert.