Nach einer gefühlten Ewigkeit der Suche und Überlegung ist es nun so weit, ich miete eine eigene Wohnung. Klein, fein, praktisch, gut. Die gröbsten Rennereien und Schraubereien liegen hinter mir, Schi Schi zieht langsam ein und ich kann meine Monk-Gene walten lassen. Schmunzel.
Ein paar Inszenierungen zur Visualisierung, bitteschön...
Die drei Musketiere am Bett erfreuen sich am Scheinwerferlicht.
Kunstblumen, statt Echtblumen am Esstisch.
Von der Decke baumelnde Lampions. Ich Wohntrend-Opfer.
Glas auf Literatur, der Staub ist willkommen.
Erstes Grün im Glas. Rex Rex.
Der Schwede lässt grüßen, ich werde es ausrichten.
Erinnerung an Oma. Eine grüne, alte Zeitbombe, die leider zu schnell tickt.
Ein abgefucktes Stück Heimat, aus dem Jahre 1931. Ich liebe es.