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2012/12/28

Christmas Over...

Das Tralala ist vorbei. Resümierend ist festzustellen, dass... 
man alljährlich zuviel isst und trinkt, bis einem übel wird, man sich immer in überhitzten Räumen aufhält, beinahe dehydriert und am liebsten nackt rumlaufen würde, der Christbaum immer schief steht, die Kekse einfach nicht mehr schmecken wollen, die Verwandschafts-Wehwehchen sich nicht verringern, ich den Geruch des Christbaums liebe und Geldscheine keine unpersönlichen Geschenke sind, wenn sie denn in einem Kuvert unter dem Baum liegen. 
Zu guter Letzt noch ein paar letzte weihnachtliche Lustigkeiten...



2012/12/23

Weihnachtstöne...

Nichts ist nervenzehrender als kitschige, weihnachtliche Musik, bei der man sich dauernd irgendwelche quickfidelen, herumhüpfenden Weihnachtsmänner und -elfen vorstellt, die mit einem breiten Grinsen, Schneebälle um sich werfen. 
Kürzlich habe ich entdeckt, dass She & Him (Album: A Very She & Him Christmas) auch gecoverte Weihnachtsmusik zaubern. Bezaubernd. Ein wahrer Ohrenschmaus! Eine sehr soulige und friedliche Klangwolke, wie ich finde. 



Klingelingeling...

An alle, die hier vorbeirauschen, ob zufällig, oder gewollt...


Ein paar ruhige und gesellige Tage. Esst, trinkt, lasst euch beschenken, beschenkt selbst und lasst es euch gut gehen. 


2012/12/10

Oh du mein Punsch...

Am Wochenende wurde der Grazer Adventsmarkt unsicher gemacht. Ein alljährliches Ritual. Ich bin kein Fan von versüßtem Glühwein, Glitzerkitsch und materialistischer Wucherei, aber in Graz gibt es gewisse adventliche Ecken, die dagegen ankämpfen. Kunstmarkt, selbstgemachter Punsch, genügend Platz, diesen auch zu trinken, leckere Maronen, Waffeln, Straßenmusiker, etc. Herrlich, wenn einem die Nase beinahe einfriert, man mit  heißem Punsch herumzappelt und die handgefertigten Kleinigkeiten der Marktstände durchschmökert.


2012/12/06

1, 2, 3, 4, 5, 6...

Die erste Adventspost trudelte ein, mal pünktlich, mal weniger pünktlich. Der lieben Post sei verziehen, schließlich wohne ich hinter den sieben Bergen. Die Kärtchen werden auf einem weißen Strauch-Ast-Gebilde gebettet und ich befürchte, dass es sehr eng wird. Rückt zusammen, meine Lieben!

Und wie es sich für kleine Kunstwerke gehört, benenne ich sie auch dementsprechend...

Die Eins... die Neonkugel am Baum.
Die Zwei... der Fingerabdruck hat einen Vogel.
Die Drei... der vergipste Papierstern.
Die Vier... die goldene Tanne.
Die Fünf... die rote Schneeente.
Die Sechs... der gelbe Ninja.


2012/12/02

Der erste Advent...

Bald ist es soweit, Weihnachten steht vor der Tür. Das Haus wurde dezent mit winterlichem Schischi aufgebrezelt und Keksberge gebacken. Pünktlich am 1. Advent schneit es aus den Wolken, herrlich. Noch ist kein Stress in Sicht, aber ich kann ihn bereits riechen.
Einen schönen 1. Advent, wünsche ich und legt die Beine hoch.



2012/11/23

Ready to Abschick...

Ich mach da ja bei sowas mit. Adventspost für alle, könnte man sagen, oder auch, jeder bekommt ein selbstgestaltetes Adventskalender-Türchen per Post. Tabea Heinicker und Michaela haben dieses Projekt ins Rollen gebracht, danke schön. Ich habe geschnitten, geklebt, gepinselt, gepackt, geschnürt und geleckt. Damit mein 12. Dezember nicht trostlos in seinem Kuvert verweilt, habe ich es hübsch eingewickelt und bin von der Verpackung überzeugter, als vom Inhalt. Haha. Nun liegen sie hier, die Briefe, und warten auf ihr Go. Geduld ist eine Tugend, auch Briefe müssen das lernen. Der dörfliche Postkasten wird vor Entzückung vibrieren, denn so vollgestopft ist er vermutlich das ganze Jahr nicht. Der Abstempelarm (Tennisarm-Wortwitz) des Postbeamten ist vorprogrammiert und ich drücke meine Daumen, dass meine Adventstürchen zeitgemäß eintrudeln. Noch habe ich Zeit.