2012/06/07

Mister Nobody...

Ein Film, den ich vor kurzem zufälligerweise gesehen habe und für empfehlenswert halte.

Hm. Schwer definierbar, wie ich finde. Kein Film für Freunde roter Fäden und Verständlichkeit. Ein sehr komplexer und abstrakter Streifen, der mich durch seine spannenden Bilder fesselte. Die Geschichte an sich ist sehr konfus und multi-interpretierbar.
Ganz und gar so, wie ich es liebe.

Zum Inhalt... nun ja, kurz und bündig, ich versuche es in den gröbsten Zügen der Grobheit.

Ein Greis erzählt aus seinem Leben. Ein Junge, namens Nemo, dessen Eltern sich trennen. Er hat die Wahl. Vater, oder Mutter? Zerrissenheit. Nemo baut sich seine eigene gedankliche Zukunft, seine Leben. Liebt, leidet, wünscht, träumt.
Ist es nun real, oder nicht? Erlebt er gesehenes, oder nicht? Lebt er denn überhaupt?

Wie schon erwähnt, kein einfacher Film. Seht ihn euch an und urteilt selbst!




3 Kommentare:

  1. Anonym8/6/12

    ich hab den vor einem jahr gesehen und am ende hab ich gar nichts mehr verstanden. aber trotzdem: sehr gute idee und schöne bilder. aber danach musste ich erstmal einen schnaps trinken :)

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  2. Oh ja beim Düsseldorf Post habe ich wirklich etwas sehr geschwärmt, nicht wahr? Un das als Kölnerin, tztztz! :)
    Der Film hört sich spannend an. Und kompliziert schreckt mich nicht ab.
    Liesbte Grüße, Coco

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  3. Ja, ich mag solche Filme. Auch wenn ich zur Zeit nicht ins Kino komme. Selbst wenn, hier gäbe es solche Streifen nicht zu sehen ;)

    Liebe Grüße zum Wochenende mit leichten Wölkchen am Blau . Tabea

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